Der städtebauliche Fachbeitrag mit der Abgrenzung der örtlichen Fördergebiete und der Formulierung der Kriterien für ortstypische Bauweisen ist die Grundlage für die Gewährung von Zuschüssen für private investive Maßnahmen.
In der Dorfentwicklung gilt es, die ortsspezifische Baukultur mit ihren Besonderheiten zu erhalten und zu entwickeln, um sie als Ausdruck der örtlichen und regionalen Identität zu bewahren.
Vor allem die Innenbereiche der Dörfer sind auf Grund gesellschaftlicher Veränderungen zunehmend von Leerstandsbildung betroffen.
Ortsbildprägende Gebäude mit ihren Besonderheiten sind die Visitenkarten der Ortschaften. Ihrer (Wieder-)Nutzung kommt ein besonders hoher Stellenwert zu. Die ortstypische Gestaltung von Gebäude und Grundstück wirkt identitätsstiftend für den individuellen Charakter des Dorfes. Außerhalb des eigentlichen Siedlungsbereichs liegende Gebäude bzw. Gebäudeensembles wurden dann in Fördergebiete einbezogen, wenn sie aus kulturhistorischer Sicht Bedeutung für die Gemeindeentwicklung haben und deren Fortbestand unter den Gesichtspunkten der Dorfentwicklung wünschenswert ist.
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